Zusammenfassung der Bewertung
Bewertung nach mehreren Besuchen
Yuki Hana ist ein kleines asiatisches Restaurant in München zwischen Isartor und Marienplatz. Hier gibt es Sushi, Sashimi, Reisgerichte, Ramen, Gyoza und einige warme Gerichte. Nach mehreren Besuchen war Sushi für mich die beste Wahl. Der Fisch war frisch, die Rollen waren gut gemacht und das Preis-Leistungs-Verhältnis passte für diese Lage. Der Ramen schmeckte bei jedem Besuch anders. An manchen Tagen war er warm, angenehm und sättigend. An anderen Tagen war die Brühe zu mild und die Nudeln waren eher einfach. Deshalb empfehle ich Yuki Hana eher für Sushi als für Ramen. Meistens zahlte ich 10 bis 20 Euro pro Person. Wenn ich Sushi und Sashimi großzügiger bestellte, lag die Rechnung eher bei 20 bis 30 Euro pro Person. Bezahlt wird nur bar. Das Restaurant ist klein, daher empfehle ich abends eine Reservierung. Wenn ich nur ein Gericht empfehlen soll, empfehle ich die Soft-Shell-Crab-Sushirolle.
Essen und einzelne Gerichte
Sushi und Sashimi
Sushi war bei Yuki Hana die zuverlässigste Wahl. Maki, Nigiri und Sashimi waren bei mehreren Besuchen frisch, sauber zubereitet und geschmacklich gut. Der Reis war nicht zu dominant, und die Fischstücke passten gut zur Größe der Nigiri. Sashimi war an vielen Tagen frisch und angenehm im Geschmack. Für Sushi und Sashimi zahlte ich meistens 20 bis 30 Euro pro Person. Bei einem kleineren Essen mit mehreren geteilten Tellern zahlte ich zu zweit etwa 43 Euro. Für ein Restaurant in der Münchner Innenstadt war dieser Preis in Ordnung.
Soft-Shell-Crab-Sushirolle
Wenn ich nur ein Gericht bestellen würde, wäre es die Soft-Shell-Crab-Sushirolle. Die Krabbe war knusprig, die Sauce war süßlich und würzig, und die Rolle hatte mehr Biss als einfache Maki. Auch für Gäste, die nicht ständig Sushi essen, ist dieses Gericht leicht zugänglich. Es kostet etwas mehr als einfache Rollen, bietet aber auch mehr Geschmack. Mit einer Vorspeise zusammen liegt man meistens bei 20 bis 30 Euro pro Person.
Tempura Maki und Garden Sushi
Tempura Maki war durch die knusprige Garnele und die süßliche Sauce sehr angenehm. Der Geschmack war deutlicher als bei sehr schlichten Sushirollen. Garden Sushi war eine gute vegetarische Wahl. Die Rolle war ordentlich gerollt, die Portion war ausreichend, und das Gericht war nicht langweilig. Mittags zahlte ich für ein leichtes Essen meistens 10 bis 20 Euro pro Person. Abends mit weiteren Gerichten lag die Rechnung eher über 20 Euro.
Ramen
Der Ramen schmeckte bei jedem Besuch anders. An einem Tag war die Schale heiß, angenehm und als einfache Mahlzeit passend. An einem anderen Tag war die Brühe zu dünn, und die Nudeln hatten wenig eigenen Geschmack. Das Ei war nicht weich, sondern fest gekocht. Auch das Fleisch entsprach nicht dem, was ich bei japanischem Chashu erwarte. Wer Ramen nur einmal probieren möchte, kann ihn bestellen. Wer kräftigen japanischen Ramen sucht, sollte hier lieber Sushi wählen. Für Ramen zahlte ich meistens 10 bis 20 Euro pro Person.
Aal-Reis und Fisch-Reisgerichte
Der Aal-Reis hatte viel Reis, aber die Aalstücke waren an manchen Tagen dünn. Der Geschmack war in Ordnung, aber das Verhältnis zwischen Reis und Aal war nicht ideal. Fisch-Reisgerichte passten besser, wenn ich Lust auf rohen Fisch hatte. Trotzdem hätten einige Sashimistücke größer oder zahlreicher sein dürfen. Leichte Reisgerichte lagen meistens bei 10 bis 20 Euro pro Person. Mit Fischgerichten und weiteren Beilagen zahlte ich eher 20 bis 30 Euro.
Gyoza und Miso-Suppe
Gyoza war eine solide Vorspeise. Sie war warm, einfach und gut vor Sushi zu essen. Die Miso-Suppe passte gut zu den Sushi-Gerichten. Sie war salzig, warm und ein guter Start in das Essen. Edamame und Kimchi-Salat waren ebenfalls passende Vorspeisen. Für Vorspeisen zahlte ich meistens 3 bis 6 Euro.
Karaage und Hähnchengerichte
Karaage kam mit Salat und Teriyaki-Sauce. Die Portion war gut zum Teilen. Das Fleisch war jedoch eher wie Hähnchenbrust, und die Panade war an einem Tag ziemlich ölig. Chicken Teriyaki war süßlich und passte gut zu Reis. Diese Gerichte waren als warme Mahlzeit in Ordnung, aber nicht so überzeugend wie Sushi.
Gebratene Nudeln und Yaki Udon
Gebratene Nudeln und Yaki Udon waren schwächer als Sushi. An manchen Tagen waren die Nudeln etwas trocken, an anderen Tagen war die Würzung sehr stark. Auf den Bildern in der Karte sahen die Gerichte gut aus, aber beim Essen blieben sie weniger in Erinnerung als Sushi, Sashimi oder Maki. Ich empfehle zuerst Sushi und erst danach die Nudelgerichte.
Dessert und Getränke
Kokosbällchen kosteten etwa 3,50 Euro. Sie waren süß und als Abschluss angenehm, hätten aber mit etwas Creme oder Sauce besser geschmeckt. Tee kostete etwa 1,50 Euro, Kaffee etwa 2 Euro. Die Getränkepreise waren für die Lage in München fair.
Preise und Bezahlung
Preis pro Person
Für ein leichtes Mittagessen zahlte ich meistens 10 bis 20 Euro pro Person. Für ein Abendessen mit Sushi und Sashimi zahlte ich eher 20 bis 30 Euro pro Person. Wenn mehrere Gerichte und Getränke dazukamen, lag die Rechnung bei 30 bis 40 Euro pro Person. Zu zweit zahlte ich für Vorspeisen, Sushi, Reisgerichte und Getränke einmal etwa 43 Euro. An einem anderen Tag blieb ein Essen mit drei Gängen und Getränken für zwei Personen unter 50 Euro. Für die Innenstadt ist das ein guter Preis.
Einzelne Preise
Vorspeisen lagen meistens bei 3 bis 6 Euro. Wasser, Saft und ähnliche Getränke lagen bei 2 bis 4 Euro. Kaffee kostete etwa 2 Euro, Tee etwa 1,50 Euro. Viele einfache Hauptgerichte lagen im niedrigen Zehn-Euro-Bereich. Sushi und Fischgerichte wurden je nach Menge teurer, waren aber auch die besseren Gerichte des Restaurants.
Nur Barzahlung
Die Bezahlung funktionierte nur bar. Kartenzahlung, EC-Karte und Kreditkarte waren nicht möglich. Es gab zwar einen Hinweis am Eingang, aber beim ersten Besuch kann man ihn leicht übersehen. Wer kein Bargeld dabei hat, muss zum Geldautomaten in der Nähe gehen. Dabei können zusätzliche Gebühren entstehen. Deshalb empfehle ich, vor dem Besuch Bargeld mitzunehmen.
Wartezeit und Reservierung
Mittagessen
Mittags bekam ich oft ohne Wartezeit einen Platz. Wenn das Restaurant ruhig war, kamen die Speisen schnell. Sushi und warme Gerichte mussten nicht lange warten. An einem Tag dauerte es aber etwa 15 Minuten, bis die Bestellung aufgenommen wurde. Wenn wenig Personal da ist, sollte man etwas Zeit mitbringen.
Abendessen
Abends empfehle ich eine Reservierung. Das Restaurant ist klein und hat nur begrenzte Plätze. Ohne Reservierung bekam ich zwar auch einen Tisch, aber bei zwei oder mehr Personen ist eine Reservierung sicherer. Einmal dauerte es wegen vieler Außer-Haus-Bestellungen deutlich länger. An einem anderen Tag kam ein Gericht etwa 15 Minuten später als das andere. An guten Tagen geht alles schnell, an vollen Tagen wartet man länger.
Service und Atmosphäre
Freundlicher Service
Der Service war meistens freundlich. Fragen zur Karte wurden beantwortet, und leere Teller wurden oft schnell abgeräumt. Das Restaurant hatte den Charakter eines kleinen Familienlokals. Die Speisekarte mit Bildern half bei der Auswahl, weil es viele verschiedene Gerichte gibt. Gerade beim ersten Besuch war das praktisch.
Schwächen beim Service
Der Service war nicht jeden Tag gleich. Manchmal wurde die Bestellung spät aufgenommen. Manchmal musste ich beim Bezahlen länger warten. Es gab auch Tage mit falschen Bestellungen oder eher knapper Bedienung. Wenn viel los war, wirkte der Service weniger aufmerksam. Das Essen war oft gut, aber beim Service gab es klare Unterschiede.
Atmosphäre im Restaurant
Das Restaurant ist klein, und die Tische stehen eng. Wenn es ruhig ist, ist es gemütlich. Wenn es voll ist, wird es schnell eng. Die Einrichtung ist einfach und nicht luxuriös. Wer ein elegantes japanisches Restaurant erwartet, wird enttäuscht. Bei gutem Wetter ist der Außenbereich angenehmer. Dort sitzt man etwas ruhiger, obwohl man mitten in der Stadt ist.
Parken und Toilette
Parkmöglichkeiten
Direkt vor dem Restaurant sollte man nicht mit einem freien Parkplatz rechnen. In dieser Gegend der Münchner Innenstadt ist Parken schwierig. Mit dem Auto ist ein kostenpflichtiges Parkhaus die bessere Wahl. Das Parkhaus in der Nähe vom Hofbräuhaus ist dafür praktisch. Von dort kann man gut zu Fuß weitergehen. Insgesamt ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß bequemer.
Toilette
Eine Toilette ist vorhanden. Bei mehreren Besuchen war sie sauber und ohne störenden Geruch. Der Raum ist jedoch klein. An einem Tag gab es keine Papiertücher zum Abtrocknen der Hände. Die Toilette ist schlicht und nicht großzügig. Wer eine große und moderne Toilette erwartet, wird hier nicht fündig.
Vorteile und Nachteile
Vorteile
Die größten Vorteile sind Sushi-Qualität und Preis. In der Münchner Innenstadt bekommt man hier gutes Sushi zu einem fairen Preis. Soft-Shell-Crab-Sushirolle, Tempura Maki, Nigiri und Sashimi würde ich wieder bestellen. Die Karte ist vielseitig, sodass auch Reisgerichte, Nudeln und Hähnchengerichte möglich sind. Die Bilder in der Karte helfen bei der Auswahl. Die Lage zwischen Isartor und Marienplatz ist ebenfalls praktisch.
Nachteile
Der größte Nachteil ist die reine Barzahlung. Ohne Bargeld wird der Besuch unangenehm. Das Restaurant ist klein, und die Tische stehen eng. Ramen schmeckte bei jedem Besuch anders und war an manchen Tagen zu mild. Einige frittierte Gerichte waren zu ölig. Bei Reisgerichten war manchmal der Reisanteil zu hoch. Auch der Service war nicht immer gleich aufmerksam. Der Außenbereich war nicht an jedem Tag ganz überzeugend.
Zufriedenheit und Wiederbesuch
Zufriedenheit
Für Sushi und Sashimi war meine Zufriedenheit hoch. Wenn ich nur diese Gerichte bewerte, liegt Yuki Hana bei mehr als 4 von 5 Punkten. Für Ramen und gebratene Nudeln liegt meine Bewertung eher bei 3 von 5 Punkten. Die Preise sind für München gut, und an ruhigen Tagen eignet sich das Restaurant auch für ein schnelles Mittagessen. Wer viel Platz, sehr konstanten Service und Kartenzahlung erwartet, wird jedoch Abstriche machen müssen.
Wiederbesuch
Ich würde Yuki Hana wieder besuchen. Ich würde aber Bargeld mitnehmen, abends reservieren und vor allem Sushi bestellen. Soft-Shell-Crab-Sushirolle, Tempura Maki, Nigiri und Sashimi empfehle ich. Einen Besuch nur für Ramen empfehle ich nicht. Yuki Hana passt am besten, wenn man in der Münchner Innenstadt ein kleines, preislich faires Sushi-Restaurant sucht.
Lagebeschreibung
Vom Isartor
Vom Isartor geht man Richtung Tal und dann in eine kleinere Straße auf der Innenseite des Thomas-Wimmer-Rings. Das Restaurant liegt nicht direkt an der lautesten Stelle, sondern etwas versteckt. Beim ersten Besuch sollte man aufmerksam gehen, weil der Eingang nicht stark auffällt.
Vom Marienplatz
Vom Marienplatz geht man über das Tal in Richtung Isartor. Nach dem Bereich rund um Hofbräuhaus und Mandarin Oriental München geht man in die kleinere Straße hinein. Die Lage ist praktisch, wenn man nach einem Stadtbummel oder nach einem Besuch in der Altstadt essen möchte. In der Umgebung liegen auch Hansik, Kushuro und Tavernetta, sodass man sich gut orientieren kann.
Vom Parkhaus
Mit dem Auto ist ein Parkhaus in der Nähe vom Hofbräuhaus sinnvoll. Von dort geht man Richtung Thomas-Wimmer-Ring und dann in die kleinere Straße hinein. Nach wenigen Minuten erreicht man das Restaurant zu Fuß. Einen freien Parkplatz direkt an der Straße sollte man nicht einplanen.
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