Zusammenfassung der Hotelbewertung
Das NH Collection München Bavaria ist vor allem wegen seiner Lage direkt am Münchner Hauptbahnhof stark. Für Bahnreisen, Tagesausflüge, U-Bahn, S-Bahn, Tram und den Weg in die Altstadt ist das Hotel sehr praktisch. Marienplatz und die Innenstadt sind zu Fuß gut erreichbar. Die Zimmer sind modern, meistens sauber und in den oberen Etagen angenehm ruhig, aber die Zimmergröße und die Qualität der Zuteilung unterscheiden sich deutlich. Das Frühstück ist einer der besten Punkte des Hotels: Brot, Eier, Obst, Joghurt, warme Speisen, Kaffee und Tee sind reichlich vorhanden. Schwächen gab es bei einigen niedrigen Zimmern mit Baustellenlärm, bei Geruch im Bad, bei einzelnen Sauberkeitsmängeln und bei der Rezeption. Bei einer Buchung lag der Preis bei etwa 200 Euro pro Nacht. Mit Frühstück und einem ruhigen Zimmer in einer höheren Etage ist das Hotel eine gute Wahl für München.
Preis und Zahlung
Übernachtungspreis
Für das NH Collection München Bavaria habe ich bei einer Buchung etwa 200 Euro pro Nacht bezahlt. Für zwei Nächte sollte man also ungefähr 400 Euro einplanen, je nach Reisedatum, Zimmerkategorie und Frühstück. Günstig ist das Hotel nicht, aber die Lage direkt am Hauptbahnhof spart Zeit und macht Anreise und Abreise deutlich einfacher.
Der Preis lohnt sich besonders dann, wenn ein Zimmer in einer höheren Etage zugeteilt wird. Dort ist der Blick über München sehr schön, teilweise bis zum Olympiapark und bei gutem Wetter sogar weiter in Richtung Alpen. Ein Zimmer mit Blick auf die Baustelle am Bahnhof war dagegen enttäuschend. Wer Aussicht bucht, sollte beim Check-in ausdrücklich um eine höhere Etage und eine ruhige Seite bitten.
Kartenzahlung und Währung
Die Zahlung lief über eine Onlinebuchung mit Kartenzahlung vor Ort. Beim Check-in wurden Reservierung und Karte geprüft, zusätzliche Leistungen wie Minibar, Frühstück oder Roomservice wurden beim Check-out kontrolliert. Bargeld war für den Aufenthalt nicht nötig.
Wichtig ist die Währung beim Bezahlen. Ich hatte Euro ausgewählt und dies auch bestätigt, trotzdem wurde einmal in US-Dollar abgerechnet. Dadurch lag die Belastung deutlich höher als erwartet. Deshalb empfehle ich, am Kartenterminal direkt auf EUR zu achten und den Beleg sofort zu prüfen.
Check-in und Check-out
Ankunft und Wartezeit
Der Check-in war nicht immer gleich. Bei einer frühen Ankunft gegen 11 Uhr bemühte sich das Team, direkt ein verfügbares Zimmer zu finden. Nach einem langen Flug war das sehr angenehm. An anderen Tagen gab es längere Schlangen an der Rezeption, weil nur ein oder zwei Mitarbeitende viele Gäste gleichzeitig betreuen mussten.
Passkontrolle, Reservierungsprüfung und Kartenerfassung dauerten bei hohem Gästeaufkommen länger. Online-Check-in half nur begrenzt, wenn man Gepäck abgeben oder später wieder abholen wollte. Wer einen Zug erreichen muss, sollte beim Check-out zusätzliche Zeit einplanen.
Zimmerkarte und Abreise
Die Zimmerkarte funktionierte nicht immer problemlos. Einmal musste ich mehrmals zwischen Zimmer und Rezeption hin und her, weil die Karte nicht erkannt wurde. Das war nach der Anreise ärgerlich. Der Aufzug funktioniert mit Zimmerkarte, was für Sicherheit gut ist, bei Kartenproblemen aber sofort lästig wird.
Der Check-out war grundsätzlich unkompliziert, solange keine Zusatzkosten offen waren. Minibar, Frühstück und Roomservice sollte man trotzdem genau prüfen. Bei viel Betrieb an der Rezeption kann auch die Gepäckabholung dauern.
Zimmerkategorien und Zimmererfahrung
Standardzimmer und Queen-Zimmer
Die Standardzimmer und Queen-Zimmer sind modern eingerichtet und funktional. Bett, Schreibtisch, Kaffeemaschine, Minibar, großer Fernseher, Kleiderschrank und Beleuchtung waren vorhanden. Für eine Person reicht der Platz gut aus, für zwei Personen mit großen Koffern wird es schnell eng.
Einige Zimmer hatten einen gut durchdachten Schrank mit Schubladen, Kofferablage und Innenlicht. Das war praktisch. In anderen Zimmern war der Stauraum knapp. Im Familienzimmer war die Fernseherposition nicht ideal, weil man von beiden Betten nicht gut sehen konnte. Auch der Stauraum war für drei Personen zu gering.
Premiumzimmer und höhere Etagen
Die oberen Etagen sind der bessere Teil dieses Hotels. Zimmer in der 11., 12. oder 15. Etage hatten einen tollen Blick über München und waren trotz Bahnhofsnähe ruhig. Die Aussicht macht den Aufenthalt deutlich angenehmer, besonders morgens.
Premium bedeutet aber nicht automatisch gute Aussicht. Ein Zimmer mit Blick auf die Baustelle am Hauptbahnhof war für den gezahlten Preis enttäuschend. In niedrigen Etagen war der Lärm von Baustelle und Straßenbahn früh am Morgen deutlich hörbar. Für empfindliche Schläfer ist ein Zimmer weit oben klar die bessere Wahl.
Barrierefreies Zimmer
Ein barrierefreies Zimmer kann für Gäste, die es benötigen, sinnvoll sein. Für einen normalen Aufenthalt war es für mich aber unbequem. Das Bad war anders nutzbar, die Dusche sehr offen und Wasser lief beim Duschen schnell über den Boden.
Wenn man ein normales Premiumzimmer gebucht hat, sollte man die Zimmerzuteilung direkt vor dem Betreten prüfen. Eine spätere Änderung ist bei voller Belegung schwieriger.
Bett, Bettwäsche und Schlafkomfort
Matratze und Kopfkissen
Die Matratzen sind eher hart. Wer feste Betten mag, schläft hier gut. Nach langen Tagen in München kann das Bett aber zu hart sein, besonders wenn man weichere Matratzen gewohnt ist. Für Rücken und Nacken ist das sehr individuell.
Auch die Kopfkissen passten nicht immer. Einige Kissen stützten den Nacken gut, andere waren sehr hart. Wer empfindlich schläft, sollte nach einem zusätzlichen Kissen oder einer weiteren Decke fragen.
Sauberkeit der Bettwäsche
Die Bettwäsche war meistens sauber und angenehm. Bademantel und Slipper waren frisch, und das Bett war ordentlich gemacht. In dieser Preisklasse erwarte ich das aber auch.
Es gab trotzdem Schwächen. Einmal wurde ein Insekt auf dem Kissen gefunden, danach wurde die Bettwäsche schnell gewechselt. Auch die tägliche Erneuerung der Laken klappte nicht immer, selbst wenn sie gewünscht war. Für ein Hotel dieser Kategorie ist das ein klarer Minuspunkt.
Sauberkeit und Geruch im Zimmer
Allgemeine Zimmerreinigung
Viele Zimmer waren sauber, hell und modern. Schreibtisch, Bettbereich und Boden waren ordentlich. Kaffeemaschine, Wasserkocher, Kühlschrank und kostenpflichtige Minibar machten den Aufenthalt komfortabel.
Nicht jedes Zimmer war aber gleich gut gereinigt. In einem Zimmer war der Bereich um die Kaffeemaschine verschmutzt. In einem anderen Schrank lagen noch Socken eines früheren Gastes. Im Bad gab es Haare auf dem Toilettensitz. Solche Details passen nicht zum Anspruch eines NH Collection Hotels.
Geruch im Bad und in der Lobby
In einigen Bädern gab es einen unangenehmen Abflussgeruch. In einem Nichtraucherzimmer rochen Bad und Handtücher nach Zigaretten. Wenn man spät eincheckt, ist ein Zimmerwechsel zwar mühsam, aber bei starkem Geruch sollte man sofort zur Rezeption gehen.
Die Lobby hatte teilweise einen sehr intensiven Duft. Das wirkt für manche Gäste hochwertig, für empfindliche Personen ist es zu stark. Im Zimmer half es, das Fenster für frische Luft zu öffnen.
Bad und Dusche
Dusche und Wasserdruck
Die Bäder sind modern, aber nicht immer praktisch. Der Wasserdruck war in guten Zimmern stark und die Dusche leicht zu bedienen. Waschbecken und Ablageflächen waren für eine Person ausreichend. Shampoo, Conditioner, Duschgel und Bodylotion waren vorhanden.
Der größte Nachteil war die offene Dusche in manchen Zimmern. Ohne richtige Tür wurde der Boden schnell nass, selbst bei kurzer Dusche. In einem Zimmer wechselte die Wassertemperatur zwischen heiß und kalt. Das harte Wasser war ebenfalls spürbar, besonders beim Haarewaschen.
Handtücher und Ausstattung
Die Handtücher waren meistens sauber, aber nicht immer. Ein schmutziges Handtuch musste gewechselt werden. Der beheizte Handtuchhalter war dagegen sehr praktisch, besonders wenn man kleine Kleidungsstücke schnell trocknen wollte.
Föhn, Pflegeprodukte und teilweise ein Kleiderdampfer waren vorhanden. Für einen kurzen Aufenthalt reicht die Ausstattung völlig aus. Für Familien kann der Badbereich je nach Zimmer zu knapp sein.
Klimaanlage, Fenster und Lärm
Heizung und Kühlung
Die Klimaanlage funktionierte in manchen Zimmern gut. Eine kurze Bedienungsanleitung am Gerät war hilfreich, weil Hotelklimaanlagen oft nicht selbsterklärend sind. In diesen Zimmern war die Temperatur angenehm einstellbar.
In anderen Zimmern war die Anlage schwach. Nachts war es zu kalt, tagsüber zu warm, und der Ventilator bewegte kaum Luft. Nach der Badnutzung blieb Geruch länger im Raum. Hier merkt man, dass die Technik nicht in jedem Zimmer gleich gut arbeitet.
Fenster und Geräusche
Ein großer Pluspunkt ist, dass man die Fenster öffnen kann. Frische Luft ist gerade in Bahnhofsnähe wichtig. Sobald das Fenster offen ist, hört man aber Tram, Straße und Baustelle deutlich.
Mit geschlossenem Fenster war es in höheren Etagen erstaunlich ruhig. Niedrige Zimmer zur Baustelle oder zur Straße waren deutlich lauter. Für ruhigen Schlaf empfehle ich eine höhere Etage.
Ausstattung und Hotelbereiche
Zimmerausstattung
Im Zimmer gab es Kaffeemaschine, Wasserkocher, Kühlschrank, kostenpflichtige Minibar, großen Fernseher, Safe, Bademantel und Slipper. Kaffee und Tee im Zimmer waren angenehm. Eine kleine Wasserflasche pro Tag war für zwei Personen aber wenig.
An der Rezeption gab es zeitweise kostenlose Äpfel und Wasser. Wer mehr Wasser braucht, sollte im Bahnhof oder in einem nahen Supermarkt einkaufen. DM, Lidl und Rewe sind schnell erreichbar.
Fitnessraum und Bar
Der Fitnessraum war sauber und für ein kurzes Training ausreichend. Laufband, einfache Geräte und getrennte Duschen und Toiletten waren vorhanden. Sauna, Spa oder Wellnessbereich gibt es nicht.
Die Bar in der Lobby eignet sich für einen entspannten Abenddrink. Einige Mitarbeitende waren sehr aufmerksam und freundlich. Ein Getränkegutschein wurde aber einmal sehr knapp erklärt, was den guten Eindruck geschwächt hat. Ein richtiges Restaurant gibt es im Hotel nicht, eher Bar und kleine Speisen.
Frühstücksbewertung
Preis und Leistung
Bei einer Buchung mit Frühstück lag der Gesamtpreis bei etwa 200 Euro pro Nacht. Gerade mit Frühstück war der Aufenthalt für mich runder. Das Frühstück gehört zu den stärksten Punkten des NH Collection München Bavaria.
Auch wenn man in der Umgebung schnell Kaffee und Gebäck findet, lohnt sich das Hotelfrühstück, wenn man morgens in Ruhe essen möchte. Die Auswahl ist groß, die Qualität gut und das Personal im Frühstücksraum oft sehr aufmerksam.
Auswahl am Buffet
Das Buffet bot Brot, Brötchen, Gebäck, Kuchen, Rührei, Spiegelei, Omelett, Würstchen, Bacon, Baked Beans, Käse, Schinken, Obst, Müsli, Cerealien und Joghurt. Es gab normalen Joghurt, Sojajoghurt, laktosefreien Joghurt und verschiedene Sorten.
Kaffee und Tee waren gut. Die lose Teeauswahl war ein schöner Punkt. Frische Säfte wurden an einer Station angeboten, allerdings in kleinen Gläsern. Besonders gut fand ich die frisch zubereiteten Eierspeisen und die große Brotauswahl. Glutenfreie Optionen, vegane Speisen und Halal-Angebote waren ebenfalls vorhanden.
Schwächen beim Frühstück
Bei vielen Gästen war der Frühstücksbereich nicht immer gut organisiert. Am Eingang entstand Wartezeit. Vor dem Kochbereich wurde es eng, und wichtige Dinge wie Rührei oder Besteck waren nicht immer sofort verfügbar.
Die Auswahl war groß, aber an mehreren Tagen recht ähnlich. Für Vegetarier gab es zwar Möglichkeiten, aber keine besonders große warme Auswahl. Pancakes, Waffeln oder vegetarische Live-Gerichte fehlten. Trotzdem bleibt das Frühstück insgesamt ein klarer Pluspunkt des Hotels.
Service im Hotel
Rezeption
Die Rezeption war an guten Tagen freundlich, hilfreich und effizient. Es gab Tipps für Restaurants und Sehenswürdigkeiten, frühes Einchecken wurde möglich gemacht, und Gepäck konnte unkompliziert aufbewahrt werden. Das war besonders praktisch für Ausflüge in andere Städte.
Es gab aber auch schwache Momente. Bei Problemen mit der Zimmerkategorie, der Zimmerkarte oder Beschwerden wirkte die Reaktion nicht immer professionell. Manche Mitarbeitende waren sehr herzlich, andere eher distanziert. Für ein Hotel dieser Preisklasse sollte der Service gleichmäßiger sein.
Frühstücksteam und Barteam
Das Frühstücksteam war meistens der stärkste Teil des Service. Tee wurde gebracht, Sonderwünsche wurden beachtet, und auch Familien mit Kindern wurden freundlich betreut. Wenn das Team aktiv von Tisch zu Tisch ging, fühlte sich das Frühstück sehr angenehm an.
An der Bar war der Service ebenfalls oft freundlich. Es gab aber auch Wartezeiten bei Getränken und knappe Antworten. Der Service hängt hier stark davon ab, wer gerade arbeitet.
Housekeeping und Roomservice
Housekeeping reagierte schnell, wenn ein Problem gemeldet wurde. Bettwäsche wurde nach einer Beschwerde sofort gewechselt. Gleichzeitig gab es Patzer: ein früherer Gegenstand im Schrank, ein nicht perfekt gereinigtes Bad und Klopfen trotz „Do not disturb“.
Roomservice war gemischt. An guten Tagen war er bequem und preislich in Ordnung. An anderen Tagen kamen Speisen kalt an. Für ein hochwertiges Hotelerlebnis ist das nicht ideal.
Parken und Mobilität
Parkmöglichkeiten
Das Hotel ist besser für Bahnreisende als für Autofahrer. In der Nähe gibt es kostenpflichtige Parkhäuser, unter anderem Richtung Marsstraße und gegenüber vom Hotel. Der Weg vom Parkhaus zum Hotel dauert nur wenige Minuten.
Die Ein- und Ausfahrten können eng sein. Mit einem größeren Auto muss man vorsichtig fahren. Parken kostet zusätzlich, und der Verkehr rund um den Hauptbahnhof ist nicht besonders angenehm. Für eine Städtereise in München empfehle ich öffentliche Verkehrsmittel.
Öffentliche Verkehrsmittel
Die Anbindung ist hervorragend. U-Bahn, S-Bahn, Tram, Züge und Busse liegen direkt vor der Tür. Auch der Weg zum Flughafen ist einfach. Für Tagesausflüge nach Bayern ist die Lage sehr praktisch.
Im Bahnhof und in der Umgebung gibt es Supermärkte, Bäckereien, Restaurants und Shops. Wasser, Snacks oder Kleinigkeiten für das Zimmer kann man schnell kaufen.
Vorteile und Nachteile
Vorteile
Der größte Vorteil ist die Lage am Hauptbahnhof. Für Anreise, Abreise und Ausflüge ist das Hotel sehr bequem. Marienplatz und Altstadt sind zu Fuß erreichbar, und alle wichtigen Verkehrsmittel liegen direkt vor dem Hotel.
Das Frühstück ist ein weiterer großer Pluspunkt. Die Auswahl ist umfangreich, die Qualität gut, und das Personal im Frühstücksbereich war oft sehr herzlich. Auch die Aussicht aus höheren Zimmern und die moderne Ausstattung sprechen für das Hotel.
Nachteile
Die Nachteile liegen vor allem bei der Zimmerzuteilung und beim Service. Kleine Zimmer, Baustellenblick, Lärm in niedrigen Etagen, Geruch im Bad und einzelne Sauberkeitsmängel haben den Aufenthalt an manchen Tagen verschlechtert.
Auch die Umgebung ist nicht für jeden ideal. Der Hauptbahnhof ist praktisch, aber abends nicht besonders schön. Wer ein ruhiges, elegantes Viertel sucht, sollte ein anderes Stadtgebiet prüfen.
Gesamtbewertung und erneute Buchung
Gesamtbewertung
Das NH Collection München Bavaria ist ein gutes Hotel mit klaren Schwächen. Mit einem hohen, ruhigen Zimmer und Frühstück ist der Aufenthalt sehr angenehm. Für Reisende, die schnell am Bahnhof sein müssen, ist die Lage kaum zu schlagen.
Für etwa 200 Euro pro Nacht erwarte ich aber eine zuverlässigere Zimmerqualität. Sauberkeit, Badgeruch, Klimaanlage und Rezeption sollten gleichmäßiger sein. Wenn diese Punkte stimmen, fühlt sich das Hotel hochwertig an. Wenn nicht, wirkt der Preis zu hoch.
Wiederkommen
Ich würde das Hotel wieder buchen, aber nur mit klaren Wünschen: hohe Etage, ruhige Seite, bestätigte Zimmerkategorie und Zahlung in Euro. Frühstück würde ich wieder dazubuchen.
Für München-Reisende mit Bahn, kurzem Aufenthalt oder vielen Ausflügen ist das NH Collection München Bavaria eine gute Wahl. Wer ein großes Zimmer, eine ruhige Umgebung und perfekten Service erwartet, sollte vor der Buchung genauer vergleichen.
Wegbeschreibung ab Münchner Hauptbahnhof
Vom Bahnhof zum Hotel
Das Hotel liegt direkt gegenüber dem Münchner Hauptbahnhof. Wenn man aus dem Bahnhof kommt oder die Rolltreppe aus dem Untergeschoss nimmt, ist das Hotel nach dem Überqueren der Straße schnell erreicht. Mit Koffer ist das sehr angenehm, weil man nicht lange laufen muss.
Vom Flughafen kommt man bequem mit der S-Bahn oder dem Airportbus zum Hauptbahnhof. Marienplatz, Viktualienmarkt, Odeonsplatz und die Museumsbereiche sind mit U-Bahn, S-Bahn, Tram oder zu Fuß gut erreichbar. Bis Marienplatz sollte man zu Fuß etwa 10 bis 15 Minuten einplanen.
Umgebung und Tipp
Die Umgebung ist sehr praktisch, aber nicht besonders schön. Tagsüber ist viel los, nachts wirkt das Bahnhofsviertel rauer. Ich empfehle, abends die großen Straßen zu nutzen und nicht unnötig lange rund um den Bahnhof herumzulaufen.
Für eine München-Reise ohne Auto ist die Lage ideal. Supermärkte, Drogerien, Restaurants und öffentliche Verkehrsmittel sind direkt in der Nähe. Wer Wasser oder Snacks braucht, kauft sie am besten vor dem Hochgehen ins Zimmer.
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