Zusammenfassung der Hotelbewertung

Gesamteindruck nach mehreren Aufenthalten

Das Hotel München City Center ist vor allem wegen der Lage interessant. Es liegt praktisch zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und der Theresienwiese, daher passt es gut für eine Städtereise, eine Geschäftsreise oder einen Aufenthalt während des Oktoberfests. Nach mehreren Übernachtungen fällt mein Urteil aber gemischt aus. Ich hatte saubere, ruhige und angenehme Zimmer, aber auch Zimmer mit Geruch im Bad, schwacher Schalldämmung, abgenutzten Details und ungleichmäßiger Reinigung. In normalen Reisezeiten lag der Preis bei etwa 100 bis 170 Euro pro Nacht. Während des Oktoberfests habe ich für ein Doppelzimmer mit Frühstück etwa 460 Euro pro Nacht bezahlt. Für einen guten Preis kann das Hotel passen. Bei hohen Preisen erwarte ich jedoch mehr Sauberkeit, bessere Zimmerkontrolle und einen zuverlässigeren Service.

Preis und Zahlungsweise

Zimmerpreis in normalen Reisezeiten

Außerhalb großer Veranstaltungen habe ich für eine Nacht ungefähr 100 Euro bis 170 Euro bezahlt. Bei rund 100 Euro pro Nacht war das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Bei etwa 170 Euro ohne Frühstück wurden die Schwächen deutlicher. Kleine Zimmer, dünne Türen, Badgeruch oder Staub fallen bei diesem Preis stärker ins Gewicht. Das Hotel ist kein schlechtes Stadthotel, aber es ist nicht in jedem Zimmer auf dem Niveau, das man bei einem Hotel mit Melia-Bezug automatisch erwartet.

Preis während Oktoberfest und Messezeiten

Während des Oktoberfests war der Preis deutlich höher. Für ein Doppelzimmer inklusive Frühstück wurden etwa 460 Euro für eine Nacht berechnet. Dass Hotels in München in dieser Zeit teuer sind, ist klar. Trotzdem muss bei so einem Preis fast alles stimmen. Genau das war nicht immer der Fall. Wenn die Dusche das Bad nass macht, die Wände hellhörig sind oder das Zimmer nicht sauber genug ist, wirkt der Preis zu hoch. Ich würde dieses Hotel in der Hochsaison nur buchen, wenn die Nähe zur Theresienwiese wichtiger ist als Komfort.

Zahlung, Rechnung und Zusatzkosten

Ich habe online reserviert und vor Ort mit Karte bezahlt. Der Check-in mit Ausweis- und Reservierungsprüfung lief meistens schnell. Bei Rechnungen auf Firmenname und beim Versand per E-Mail gab es aber nicht immer eine saubere Abwicklung. Deshalb empfehle ich, die Rechnung direkt an der Rezeption zu prüfen. Frühstück, früher Check-in und Parken können zusätzliche Kosten verursachen. Für einen früheren Check-in wurden je nach Situation etwa 15 bis 30 Euro verlangt, auch wenn ein Zimmer bereits verfügbar war.

Check-in und Check-out

Ankunft und Zimmervergabe

Der Check-in war an manchen Tagen freundlich und problemlos. Ich konnte mein Gepäck abgeben, wenn das Zimmer noch nicht fertig war. Bei einer Ankunft kurz nach 13 Uhr war das Zimmer erst ab 15 Uhr frei. Ein anderes Mal durfte ich schon gegen 12 Uhr ins Zimmer. Es gab aber auch eine Wartezeit von etwa 45 Minuten. Besonders unangenehm war eine Zimmervergabe, bei der ich eine Karte erhielt und oben feststellte, dass die Zimmertür offen war und sich Personal im Bad befand. Danach wurde mir ein anderes Zimmer gegeben, aber es entsprach nicht dem gebuchten Zimmertyp. So ein Start bleibt hängen.

Abreise und Kostenkontrolle

Der Check-out war meistens einfach. Karte abgeben, offene Beträge prüfen, fertig. Trotzdem lohnt sich ein genauer Blick auf die Rechnung. Frühstück, Parkgebühren und mögliche Zusatzleistungen sollten vor der Abreise geprüft werden. Das Frühstück kostete vor Ort etwa 19 Euro pro Person. Wenn es direkt mitgebucht wurde, war es meist sinnvoller. Wer geschäftlich reist, sollte die Rechnung nicht erst später per E-Mail abwarten, sondern sofort kontrollieren.

Zimmerkategorien im Aufenthalt

Standardzimmer

Die Standardzimmer sind klein. Für eine Person und kurze Aufenthalte reicht die Größe aus. Zu zweit mit Gepäck wird es schnell eng. In einem Zimmer stand eine Bettseite direkt an der Wand. Auch das Bad war eher klein. Es gab jedoch die wichtigsten Dinge: kleines Kühlfach, Wasserkocher, Föhn, Steckdosen und teilweise sogar einen Flaschenöffner. Für einen kurzen München-Aufenthalt kann das reichen. Wer mehr Platz erwartet, sollte eine höhere Kategorie buchen oder die Quadratmeterzahl genau prüfen.

Deluxe-Zimmer

Das Deluxe-Zimmer war nicht immer so überzeugend, wie der Name klingt. Ich hatte ein Zimmer, das kleiner und abgenutzter war als erwartet. Auch die Bilder bei der Buchung passten nicht immer zum tatsächlichen Zimmer. Ein Zimmer zur ruhigeren Seite brachte zwar weniger Straßenlärm, dafür störte nachts ein Lüfter unter dem Fenster, der immer wieder an- und ausging. Ein Deluxe-Zimmer ist hier also keine Garantie für viel Platz und Ruhe.

Premium-Zimmer

Bei den Premium-Zimmern gab es ebenfalls deutliche Unterschiede. Ein Zimmer lag direkt am Aufzug, obwohl ich ein ruhiges Zimmer angefragt hatte. Ein anderes lag in der Nähe einer Belüftung. Für eine höhere Kategorie und einen höheren Preis war das enttäuschend. Auch eine Anfrage nach spezieller Bettwäsche wurde nicht immer zuverlässig umgesetzt. Wer wegen eines Statusprogramms ein Upgrade oder besondere Aufmerksamkeit erwartet, sollte die Erwartungen nicht zu hoch setzen.

Junior Suite

Die Junior Suite war in einem Aufenthalt deutlich geräumiger und für zwei Personen angenehmer. Gepäck, Sitzecke und Schlafbereich ließen sich besser nutzen als in den kleineren Zimmern. Trotzdem war auch hier nicht alles perfekt. Das Bad war eher schlicht, und einzelne Suiten wirkten nicht so frisch wie auf den Bildern. Wenn Platz das wichtigste Kriterium ist, ist die Junior Suite die bessere Wahl. Bei Sauberkeit und Zustand bleibt aber auch hier eine Kontrolle nach dem Check-in sinnvoll.

Sauberkeit und Geruch im Zimmer

Gute Zimmererfahrung

In einigen Aufenthalten war das Zimmer sauber, modern eingerichtet und angenehm ruhig. Das Bett war ordentlich gemacht, der Boden sauber und das Bad gepflegt. Zimmer mit glattem Boden wirkten hygienischer als ältere Bereiche mit Teppich. Wenn man ein gutes Zimmer bekommt, ist das Hotel für einen kurzen Aufenthalt in München absolut nutzbar.

Schwächen bei Reinigung und Pflege

Es gab aber auch andere Erfahrungen. In einigen Zimmern waren Spinnweben, staubige Böden, verschmutzte Lüfter und vergilbte Lichtschalter sichtbar. Am Fensterbereich waren Schmutz und Tropfspuren zu sehen. Im Bad gab es unschöne Stellen, Kalk, Rostspuren und teilweise Schimmel an Armaturen. In einem Zimmer war die Toilettenbrille verschmutzt. Solche Punkte passen nicht zu einem Hotel, das in dieser Preisklasse auftritt. Die Sauberkeit hängt hier zu stark vom einzelnen Zimmer ab.

Badgeruch und Flurgeruch

Der Geruch im Bad war bei mehreren Aufenthalten ein echtes Problem. In einzelnen Zimmern roch die Toilette stark unangenehm. Auch nach einem Zimmerwechsel trat das gleiche Problem erneut auf. In manchen Fluren roch es muffig, rauchig oder alt. Das mindert den Eindruck direkt beim Gang zum Zimmer. Wer empfindlich auf Gerüche reagiert, sollte nach dem Check-in sofort Bad und Flur prüfen und bei Bedarf direkt ein anderes Zimmer verlangen.

Bett, Matratze und Bettwäsche

Bequeme Betten in guten Zimmern

In gut gepflegten Zimmern waren die Betten bequem. Die Matratze war angenehm, die Bettwäsche sauber und die Kissen ausreichend. In einem Zimmer gab es zwei Kissen, was für die Schlafposition praktisch war. Nach langen Tagen in München konnte ich dort gut schlafen, solange das Zimmer ruhig lag.

Durchgelegene Matratzen und kleine Decken

Leider waren nicht alle Betten gut. Eine Matratze war auf einer Seite deutlich durchgelegen. Dadurch entstand ein Höhenunterschied, und der Schlaf war nicht erholsam. In einem anderen Zimmer zog die Matratze den Körper immer in die Mitte. Die Decke war in einem Aufenthalt zu klein und bedeckte den Körper nicht angenehm. Auch die Bettwäsche hatte einmal einen ungewohnten Geruch. Wer Rückenprobleme hat oder guten Schlaf braucht, sollte den Zustand des Bettes sofort prüfen.

Bad, Dusche und Ausstattung

Wasserdruck und Warmwasser

Der Wasserdruck war meistens stark. Warmes Wasser kam schnell und blieb stabil. Das war einer der besseren Punkte im Bad. Auch der Föhn war gut und stärker als in vielen einfachen Hotels. Die Möglichkeit, das Bad zu wärmen, war bei kühlem Wetter angenehm.

Dusche und nasser Boden

Die Dusche war in mehreren Zimmern unpraktisch. Die Glaswand war zu kurz, dadurch wurde nach dem Duschen ein großer Teil des Badezimmerbodens nass. Der Duschboden war außerdem rutschig. Ich musste mehrmals aufpassen, nicht auszurutschen. Für Familien mit Kindern oder ältere Gäste ist das ein klarer Nachteil. In kleinen Bädern wird das noch störender, weil kaum Platz bleibt, um trocken zu stehen.

Handtücher und Pflegeprodukte

Handtücher waren grundsätzlich vorhanden und meist in Ordnung. Problematisch war eher die Nachfüllung. Bei längeren Aufenthalten wurde nicht immer sauber nachgelegt. Shampoo, Toilettenpapier oder Wasser fehlten an einzelnen Tagen. Einmal wurden leere Wasserflaschen nicht sinnvoll entfernt. Das wirkt kleinlich und nicht gastfreundlich. Ich empfehle, eigene Pflegeprodukte mitzunehmen und fehlende Artikel sofort an der Rezeption zu melden.

Lärm, Klima und Internet

Straßenlärm und Geräusche im Hotel

Die Nähe zum Hauptbahnhof bringt Lärm mit sich. Zur Straße hin hörte ich Verkehr, Sirenen und nächtliche Geräusche. Noch störender war teilweise die Hellhörigkeit im Hotel. Gespräche auf dem Flur, Geräusche aus Nachbarzimmern, Duschen, Toilettenspülung und sogar Schnarchen waren hörbar. Die Türen wirkten dünn, und Feuerschutztüren im Flur fielen laut zu. Wer leicht schläft, sollte ein ruhiges Zimmer abseits von Aufzug und Straße verlangen.

Baulärm und Alarm

Während Renovierungsarbeiten gab es morgens deutlichen Baulärm. An Ausschlafen oder konzentriertes Arbeiten im Zimmer war dann kaum zu denken. Nicht immer wurde beim Check-in klar darauf hingewiesen. Außerdem gab es einmal morgens einen lauten Feueralarm, der sich als Fehlalarm herausstellte. Für einen Stadttrip ist das ärgerlich, für eine Geschäftsreise noch mehr.

Klimaanlage, Heizung und WLAN

Die Klimaanlage funktionierte in manchen Zimmern gut. Andere Bereiche des Hotels waren dagegen zu warm oder schlecht belüftet. Einmal war nach meiner Rückkehr das Fenster im Zimmer weit offen, und der Raum war kalt. Das WLAN funktionierte nicht immer zuverlässig. Obwohl mein Gerät verbunden war, hatte ich im Zimmer keine Internetverbindung. Die Reaktion an der Rezeption war nicht besonders hilfreich. Wer im Hotel arbeiten muss, sollte das WLAN direkt nach dem Check-in testen.

Frühstück, Restaurant und Bar

Frühstücksauswahl und Preis

Das Frühstück kostet vor Ort etwa 19 Euro pro Person. Wenn es im Zimmerpreis enthalten ist, lohnt es sich eher. Es gab Brot, Brötchen, Käse, Wurst, Eier, Obst, Joghurt, Säfte, Kaffee und warme Speisen. An guten Tagen war die Auswahl reichlich und der Kaffee sehr gut. Besonders die Kaffeemaschinen waren ein Pluspunkt. Für einen normalen Start in den Tag reicht das Frühstück gut aus.

Schwächen beim Frühstück

An vollen Tagen war der Frühstücksraum zu klein. Es gab Wartezeiten auf einen Tisch, nicht immer sauberes Besteck und teilweise nicht sofort abgeräumte Tische. Manche Brötchen waren hart. Einmal gab es keine Butter, sondern nur Margarine. Die Käseauswahl war sehr begrenzt. Warme Speisen waren nicht immer wirklich warm. Der Cappuccino hatte sehr festen Milchschaum und war nicht angenehm zu trinken. Für ein Hotel dieser Kategorie ist das Frühstück okay, aber nicht immer konstant.

Restaurant und Bar

Die Bar ist modern eingerichtet, aber nicht immer gut besetzt. An zwei Abenden musste ich lange warten und an der Rezeption nachfragen, ob jemand an der Bar arbeitet. Im Restaurant gab es ebenfalls schwache Momente. Ein Essen wurde an andere Gäste gegeben, die Wartezeit lag bei etwa einer Stunde, obwohl wenig los war. Ein Schnitzel bestand zu stark aus Panade, die Pommes waren kalt und kaum gewürzt. Es gab aber auch Aufenthalte, bei denen das Restaurant und die Bar angenehm waren. Ich würde das Frühstück eher nutzen als das Abendessen.

Personal und Service

Rezeption

Die Rezeption war oft freundlich. Einzelne Mitarbeiter waren sehr hilfsbereit, aufmerksam und professionell. Empfehlungen zur Stadt, Gepäckaufbewahrung und schnelle Hilfe bei kleineren Anliegen liefen gut. Besonders positiv war, wenn ein Mitarbeiter aktiv Lösungen suchte. Es gab aber auch schwächere Situationen: Probleme mit WLAN, Zimmerwechsel oder falscher Zimmerkategorie wurden nicht immer überzeugend behandelt. Einmal wirkte das Personal bei einer erneuten Beschwerde genervt.

Frühstücksteam und Housekeeping

Das Frühstücksteam war an guten Tagen schnell und freundlich. Tische wurden zügig abgeräumt, und einzelne Mitarbeiter waren sehr aufmerksam. An anderen Tagen fehlte ein Lächeln am Morgen, und die Atmosphäre war hektisch. Beim Housekeeping gab es die größten Schwankungen. Zimmer wurden nicht immer gereinigt, Mülleimer nicht immer geleert, und Nachfüllungen klappten nicht zuverlässig. Ich empfehle dringend, Wertsachen nicht offen im Zimmer liegen zu lassen und wichtige Gegenstände mitzunehmen.

Service für Hunde

Sehr positiv war der Umgang mit Hundegästen. Bei einem Aufenthalt wurden Hundebett, Näpfe und ein kleines Pflegepaket mit Leckerlis, Spielzeug und Tüchern bereitgestellt. Das war aufmerksam und hebt sich angenehm von vielen anderen Stadthotels ab. Wer mit Hund reist, sollte die Bedingungen vorher abfragen, aber der Service selbst war gut.

Ausstattung und Hotelbereiche

Fitness, Sauna und Pool

Das Hotel bietet Fitnessbereich, Sauna und teilweise Poolnutzung. Für ein kurzes Training reicht der Fitnessbereich aus, aber er ist eher einfach und nicht besonders modern. Die Sauna war angenehm nach langen Tagen. Der Weg zwischen Dusche und Sauna war jedoch nicht ideal, weil Feuchtigkeit in den Fitnessbereich getragen wurde. An warmen Tagen war der Fitnessraum zu heiß. Die Ausstattung ist ein Pluspunkt, aber kein Hauptgrund für die Buchung.

Lobby und Innenbereiche

Die Lobby ist gemütlich und eignet sich gut zum kurzen Warten. Es gab auch Willkommensgetränke. Bei gutem Wetter kann man draußen sitzen und dort frühstücken. Gleichzeitig sind manche Flure und ältere Bereiche nicht mehr frisch. Der erste Eindruck hängt stark davon ab, welches Zimmer und welchen Flur man bekommt.

Parken

Tiefgarage und Parkkosten

Die Tiefgarage ist ein wichtiger Punkt. Sie war nicht immer verfügbar, weil sie zeitweise saniert wurde. Das war besonders ärgerlich, wenn man das Hotel wegen Parkmöglichkeit gebucht hatte. Die Kosten sind hoch. Für zwei Nächte wurden etwa 60 Euro berechnet. In einer Ausweichgarage oder auf anderen Parkplätzen in der Umgebung kam ich für zwei Tage auf über 70 Euro. Für ein Stadthotel in München ist das nicht ungewöhnlich, aber es muss vor der Buchung klar sein.

Besser mit Bahn und U-Bahn

Ich empfehle dieses Hotel eher ohne Auto. Die Lage ist für Bahnreisende besser als für Autofahrer. Der Hauptbahnhof ist zu Fuß erreichbar, die U-Bahn liegt ebenfalls nah, und die Innenstadt ist gut angebunden. Wer mit dem Auto kommt, sollte vorher direkt beim Hotel nachfragen, ob die Tiefgarage geöffnet ist und was eine Nacht Parken kostet. Sonst beginnt der Aufenthalt mit unnötiger Parkplatzsuche.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

Die Lage ist der größte Vorteil. Hauptbahnhof, Theresienwiese, U-Bahn und viele Ziele in der Innenstadt sind gut erreichbar. Gute Zimmer sind sauber, angenehm und ausreichend ausgestattet. Das Frühstück kann sehr gut sein, besonders wenn es nicht zu voll ist. Einige Mitarbeiter an der Rezeption sind wirklich freundlich und lösungsorientiert. Auch die Sauna, das kleine Fitnessangebot und der Hundeservice sprechen für das Hotel.

Nachteile

Die Nachteile sind die schwankende Zimmerqualität, die Hellhörigkeit und die nicht immer gute Reinigung. Kleine Bäder, rutschige Duschen, nasse Böden, Badgeruch und durchgelegene Matratzen waren klare Schwachpunkte. Das Frühstück ist bei hoher Auslastung zu eng und unruhig. Die Parkplatzsituation kann teuer und nervig werden. Die Umgebung rund um den Bahnhof ist praktisch, aber nachts nicht besonders angenehm.

Gesamtzufriedenheit und erneute Buchung

Für wen das Hotel passt

Das Hotel München City Center passt für Gäste, die zentral wohnen wollen und keine luxuriöse Ruhe erwarten. Es ist sinnvoll für Geschäftsreisen, kurze München-Aufenthalte und Oktoberfest-Besuche. Wer hauptsächlich schlafen, frühstücken und schnell weiterfahren möchte, kann hier gut zurechtkommen. Bei einem Preis um 100 Euro pro Nacht ist das Hotel deutlich attraktiver.

Ob ich wieder buchen würde

Ich würde das Hotel nur unter bestimmten Bedingungen wieder buchen. Der Preis muss passen, das Frühstück sollte möglichst inklusive sein, und ich würde ein ruhiges Zimmer weit weg vom Aufzug und nicht zur Straße anfragen. Mit Auto würde ich es nur buchen, wenn die Tiefgarage sicher verfügbar ist. Bei hohen Preisen, empfindlichem Schlaf oder hohen Erwartungen an ein wirklich gepflegtes 4-Sterne-Hotel würde ich in München zuerst andere Hotels prüfen.

Lagebeschreibung

Zwischen Hauptbahnhof und Theresienwiese

Vom Münchner Hauptbahnhof kommt man am besten über den südlichen Ausgang in Richtung Bayerstraße. Von dort läuft man weiter Richtung Schwanthalerstraße und dann in den Bereich der Paul-Heyse-Straße. Zu Fuß dauert es ungefähr 10 bis 15 Minuten. Die Theresienwiese ist ebenfalls schnell erreichbar, daher ist das Hotel besonders praktisch für Oktoberfest-Termine. Auch U-Bahn-Stationen liegen in der Nähe, sodass Marienplatz, Odeonsplatz, Karlsplatz und andere Ziele in der Innenstadt gut erreichbar sind. Spät abends empfehle ich den Weg über größere Straßen, weil die Gegend südlich des Hauptbahnhofs stellenweise unruhig sein kann.

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Hotelfotos

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Adresse: Hotel München City Center, 24, Paul-Heyse-Straße, Theresienhöhe, Klinikviertel, Ludwigsvorstadt, München, Bayern, 80336, Deutschland
Nahe Orientierungspunkte: Atlas, Institut für Berufliche Bildung AG, Kreisjugendring München-Stadt, Kapelle des Hl. Siluan des Athoniten, Atrium, oekom e.V. - Münchner Zukunftssalon
Bewertung: 4.0 / 5 ☹️
Öffnungstage: Jeden Tag
Check-in: 3:00 PM
Check-out: 11:00 AM
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