Zusammenfassung der Hotelbewertung
Zentrale Lage mit starken Vorteilen und klaren Schwächen
Das Hampton by Hilton München City West ist ein Hotel, das vor allem durch seine Lage in München-Schwanthalerhöhe punktet. Die Nähe zur Donnersbergerbrücke, zur S-Bahn, zur Tram und zu mehreren Buslinien macht den Aufenthalt sehr bequem. Der Münchner Hauptbahnhof, die Innenstadt, der Marienplatz und auch die Theresienwiese sind schnell erreichbar. Direkt in der Umgebung gibt es einen Supermarkt, einfache Restaurants und praktische Einkaufsmöglichkeiten für Wasser oder Snacks. Die Zimmer waren bei meinen Aufenthalten meistens sauber, hell und ausreichend ausgestattet. Besonders bei einem kurzen München-Aufenthalt ist das Hotel praktisch. Schwächer waren dagegen die Betten, die teils sehr hart und knarrend waren, die nicht immer gründliche Badreinigung, die zentrale Klimaanlage und die enge Tiefgarage. Der Preis lag unter der Woche bei etwa 118 Euro pro Nacht inklusive Frühstück. Am Wochenende habe ich etwa 145 Euro pro Nacht bezahlt. Die Tiefgarage kostete zusätzlich 25 Euro pro Nacht. Wer ohne Auto reist und ein gut angebundenes Hotel in München sucht, kann hier zufrieden sein. Wer sehr empfindlich bei Bettkomfort, Badzustand und Klimaanlage ist, sollte genauer abwägen.
Preis und Zahlung
Zimmerpreis pro Nacht
Für eine Übernachtung unter der Woche habe ich im Hampton by Hilton München City West etwa 118 Euro pro Nacht inklusive Frühstück bezahlt. Am Wochenende lag der Preis bei etwa 145 Euro pro Nacht. Während stark nachgefragter Reisezeiten in München, besonders rund um Veranstaltungen und die Oktoberfest-Zeit, lag der Preis bei etwa 190 Euro pro Nacht. Für München ist das kein ungewöhnlich hoher Preis, vor allem wegen der guten Verkehrsanbindung. Trotzdem hängt der Preiswert stark vom zugeteilten Zimmer ab. Ein sauberes, ruhiges Zimmer mit gutem Bad macht den Preis fair. Ein Zimmer mit hartem Bett, schwacher Dusche oder Reinigungsmängeln senkt die Zufriedenheit deutlich.
Kartenzahlung und Abrechnung
Ich habe online reserviert und sowohl Vorauszahlung als auch Zahlung vor Ort per Karte genutzt. Beim Check-in wurden Ausweis und Reservierung geprüft. Die Kartenzahlung funktionierte grundsätzlich schnell. Wichtig ist aber, die Zusatzkosten genau zu prüfen. Die Tiefgarage wird separat berechnet, und der Betrag von 25 Euro pro Nacht sollte beim Check-out klar auf der Rechnung stehen. Wer eine Firmenrechnung braucht, sollte die Rechnungsdaten direkt beim Check-in oder spätestens vor der Abreise kontrollieren. Bei Rückfragen zur Abrechnung lief nicht jeder Kontakt reibungslos, daher empfehle ich, Rechnung, Parkgebühr und mögliche Zusatzbeträge noch am Empfang zu prüfen.
Check-in und Check-out
Anreise und Wartezeit
Der offizielle Check-in beginnt um 15 Uhr. Bei ruhiger Anreise war der Ablauf schnell, freundlich und unkompliziert. Einmal konnte ich schon gegen 13 Uhr ins Zimmer, weil es bereits fertig war. Auch die Gepäckaufbewahrung vor dem Check-in funktionierte gut. Bei später Anreise am Abend wurde ich geduldig empfangen, und die Schlüsselkarte wurde ohne lange Wartezeit ausgehändigt. Es gab aber auch Aufenthalte, bei denen die Rezeption deutlich überlastet war. Dann dauerte die Reservierungsprüfung länger, und die Zimmerzuweisung war nicht immer sauber gelöst. Bei Problemen mit der Schlüsselkarte musste ich erneut zur Rezeption gehen.
Abreise und Rechnung
Der Check-out war meistens schnell. Die Schlüsselkarte wurde abgegeben, danach wurden offene Beträge wie die Parkgebühr geprüft. Bei einer Buchung inklusive Frühstück gab es dafür keine zusätzliche Abrechnung. Nach dem Check-out konnte ich mein Gepäck an der Rezeption lassen, was für einen letzten Spaziergang in München sehr praktisch war. Weniger angenehm war die Rechnungsausstellung, wenn eine genaue Firmenrechnung benötigt wurde. Hier musste ich Angaben teils noch einmal erklären. Wer geschäftlich reist, sollte nicht erst in letzter Minute auschecken, sondern ein paar Minuten für Rechnung und Zusatzkosten einplanen.
Zimmerarten und Raumgröße
Doppelzimmer und Twin-Zimmer
Das Doppelzimmer und das Twin-Zimmer sind für zwei Personen ausreichend groß. In einem Twin-Zimmer hatten zwei Betten, ein Schreibtisch, ein Stuhl, ein Kleiderschrank und die Koffer noch Platz. Zwei große Koffer offen im Zimmer liegen zu lassen, war allerdings nicht besonders bequem. Für einen kurzen Städtetrip oder eine Geschäftsreise reicht die Größe aber aus. Positiv waren der Safe, das Bügelbrett, das Bügeleisen und die gut nutzbare Arbeitsfläche. Am großen Spiegel im Zimmer gab es Steckdosen, was beim Fertigmachen praktisch war. Im Bad gab es dagegen keine gut nutzbare Steckdose.
Zimmer mit Schlafsofa
Bei drei Personen wird das Zimmer spürbar enger. Sobald das Schlafsofa ausgezogen ist, bleibt kaum Platz für große Koffer. Für eine Familie mit Kind ist es machbar, aber für drei Erwachsene wird es schnell unbequem. Das Schlafsofa war nicht in jedem Zimmer gleich angenehm. In manchen Zimmern war die Liegefläche hart und wenig erholsam. Für zwei Personen würde ich das Hotel wieder buchen, für drei Personen nur bei kurzem Aufenthalt und wenn die Lage wichtiger ist als viel Platz im Zimmer.
Bett und Bettwäsche
Matratze und Kissen
Der Schlafkomfort ist der größte Unsicherheitsfaktor in diesem Hotel. In einigen Zimmern war das Bett sauber und ausreichend bequem, in anderen war die Matratze sehr hart. Wer feste Matratzen mag, kommt damit zurecht. Wer weicher schlafen möchte, wird sich schwerer tun. Mehrfach war das Bett auch hörbar. Schon kleine Bewegungen führten zu Knarren. Die Kissen waren flach und gaben wenig Halt. Zusätzliche Kissen wurden auf Anfrage gebracht, allerdings nicht immer schnell. Wer empfindlich schläft, sollte schon beim Check-in oder am frühen Abend nach weiteren Kissen fragen.
Sauberkeit der Bettwäsche und Handtücher
Die Bettwäsche war überwiegend sauber und ordentlich bezogen. Die Handtücher waren frisch und für einen normalen Aufenthalt ausreichend. Trotzdem war die Zimmerreinigung nicht immer gleich gut. Es gab Zimmer, in denen Haare auf dem Boden lagen oder der Teppich nicht gründlich gereinigt war. In anderen Zimmern passte alles. Genau diese Unterschiede machen die Bewertung schwierig. Das Hotel kann sehr angenehm sein, wenn das Zimmer gut vorbereitet ist. Es kann aber enttäuschen, wenn Reinigung und Instandhaltung nicht stimmen.
Sauberkeit und Geruch im Zimmer
Zustand von Teppich, Möbeln und Wänden
Viele Zimmer machten einen hellen und modernen Eindruck. Die Möbel sind schlicht, der Schreibtisch ist brauchbar, und das Zimmer hat alles, was man für kurze Aufenthalte braucht. Es gab aber auch klare Schwachstellen. Einzelne Stühle waren verschmutzt, Teppiche im Flur wirkten abgenutzt, und in manchen Ecken fehlte gründliche Reinigung. Spinnweben, Flecken am Spiegel oder verschmutzte Kanten im Bad gehören nicht zu einem Hotel dieser Marke. Das Haus ist nicht grundsätzlich schlecht, aber die Pflege ist nicht in jedem Zimmer auf gleichem Niveau.
Geruch und Fenster
Der Geruch im Zimmer war unterschiedlich. Manche Zimmer waren neutral und angenehm. Andere rochen alt oder stark nach Raumduft. Für empfindliche Gäste kann das störend sein. Die Fenster lassen sich öffnen, was bei warmem Zimmer hilfreich ist. Wegen der Nähe zu den Gleisen hört man bei geöffnetem Fenster aber Züge. Bei geschlossenem Fenster war die Außengeräuschdämmung ordentlich. Für ruhigen Schlaf empfehle ich ein Zimmer, das nicht direkt zur Bahnseite liegt.
Klimaanlage und Geräusche
Temperatur im Zimmer
Die Klimaanlage war bei mehreren Aufenthalten ein Schwachpunkt. Im Zimmer gibt es zwar ein Bedienfeld, aber die Temperatur ließ sich nicht immer wirklich steuern. An warmen Tagen blieb das Zimmer zu warm, obwohl ich die Temperatur niedriger eingestellt hatte. Die Rezeption konnte die zentrale Einstellung verändern, aber das Ergebnis war nicht immer spürbar. In anderen Zimmern war die Anlage sehr laut. Wer im Sommer reist, sollte nach dem Einzug sofort prüfen, ob Kühlung und Lüftung richtig funktionieren.
Lärm von außen und vom Flur
Durch die Lage an der Donnersbergerbrücke ist die Bahnseite wichtig. Bei geschlossenem Fenster war das Zimmer meist ruhig genug. Bei geöffnetem Fenster war der Zugverkehr deutlich zu hören. Auch Zimmer in der Nähe des Aufzugs waren lauter, weil Gäste mit Gepäck vorbeigingen. Ein Zimmer weiter innen war angenehmer. Wenn Ruhe wichtig ist, empfehle ich beim Check-in ein Zimmer abseits von Aufzug, Eingang und Gleisen.
Bad und Dusche
Wasserdruck und Warmwasser
Das Bad war in guten Zimmern hell, praktisch und ausreichend groß. Der Waschtisch war brauchbar, die Dusche hatte genug Platz für eine Person, und warmes Wasser kam meistens schnell. In manchen Zimmern war der Wasserdruck jedoch schwach. Teilweise wechselte die Wassertemperatur beim Duschen, was unangenehm war. Das ist besonders morgens störend, wenn man schnell fertig werden möchte.
Duschwand, Abfluss und Boden
Die Duschwand ist zu kurz. Dadurch wird der Badezimmerboden beim Duschen schnell nass. In einigen Zimmern lief das Wasser schlecht ab, sodass nach dem Duschen Wasser stehen blieb. Auch undichte Schläuche oder verkalkte Duschköpfe kamen vor. Die Ecken und Fugen der Dusche müssen gründlicher gereinigt werden. Schwarze Stellen und Rückstände in der Dusche passen nicht zu einem Hilton-Hotel. Auch die Toilette war nicht in jedem Zimmer überzeugend, da beim Spülen Wasser spritzen konnte. Das Bad ist der Bereich, in dem das Hotel am dringendsten nachbessern muss.
Ausstattung im Bad
Duschgel, Shampoo und Pflegeprodukte waren vorhanden und für einen kurzen Aufenthalt ausreichend. Der Duft war angenehm. Zahnbürste und Zahnpasta sollte man selbst mitbringen. Der Föhn war vorhanden, sollte aber vor der Nutzung kurz geprüft werden. Handtücher wurden je nach Reinigungswunsch gewechselt. Wer zusätzliche Handtücher braucht, sollte sie frühzeitig anfragen.
Frühstück
Auswahl und Preis
Das Frühstück war bei meiner Buchung inklusive. Der Gesamtpreis lag unter der Woche bei etwa 118 Euro pro Nacht inklusive Frühstück. Separat wurde das Frühstück mit etwa 19 Euro pro Person angegeben. Die Auswahl bestand aus Brötchen, Croissants, Käse, Schinken, Rührei, Würstchen, Bacon, Bohnen, Obst, Joghurt, Müsli, Kaffee, Saft und Waffeln zum Selberbacken. Für einen schnellen Start in den Tag reicht das Angebot.
Qualität der Speisen
An guten Tagen war das Frühstück lecker und ausreichend. Besonders die Waffeln, Brot, Käse, Kaffee und die einfachen warmen Speisen waren praktisch. Bei längeren Aufenthalten wurde die Auswahl aber schnell eintönig, weil sich vieles täglich wiederholte. An schwächeren Tagen waren Brötchen pappig, Kaffee bitter und Rührei nicht überzeugend. Hafermilch, mehr frisches Obst, hart gekochte Eier oder etwas mehr Gemüse hätten das Frühstück deutlich besser gemacht. Die Waffelteigmischung war einmal zu salzig.
Frühstücksraum und Andrang
Der Frühstücksraum kann voll werden. Nach 8 Uhr war es oft schwer, einen freien Tisch zu finden. Manchmal fehlten Teller oder Besteck, und an den Kaffeemaschinen bildeten sich Schlangen. Wenn die Mitarbeiter schnell abräumten und nachfüllten, funktionierte der Morgen gut. Bei zu wenig Personal wurde es unruhig. Ich empfehle, früh zu frühstücken. Zwischen 6:30 und 7:30 Uhr ist das Frühstück deutlich angenehmer.
Ausstattung und Service im Hotel
Fitnessraum, Wäschservice und Bügelmöglichkeit
Der Fitnessraum war für ein Hotel dieser Kategorie überraschend gut. Für ein kurzes Training am Morgen oder Abend reicht er völlig aus. Der Wäschservice ist praktisch, besonders bei längeren Aufenthalten. Im Zimmer gab es Bügeleisen und Bügelbrett, was bei Geschäftsreisen hilfreich ist. Auch eine kleine Bar und ein Snackbereich an der Rezeption sind nützlich, wenn man spät zurückkommt.
Kein Kühlschrank und kein kostenloses Wasser
Ein klarer Nachteil ist der fehlende Kühlschrank. Wasser, Getränke oder kleine Einkäufe lassen sich nicht im Zimmer kühlen. Kostenloses Wasser stand im Zimmer ebenfalls nicht bereit. Dafür ist ein Supermarkt auf der anderen Straßenseite schnell erreichbar. Für kurze Aufenthalte ist das akzeptabel, für Familien oder Sommerreisen bleibt es unbequem.
Parken
Tiefgarage und Kosten
Die Tiefgarage kostet 25 Euro pro Nacht. Dieser Betrag wird zusätzlich zum Zimmerpreis berechnet. Die Garage ist praktisch, wenn man unbedingt mit dem Auto kommt, aber sie ist nicht angenehm zu nutzen. Das Ticket sollte direkt beim Check-in geklärt werden, damit es bei der Ausfahrt keine Probleme gibt. Bei der Rechnung sollte die Parkgebühr ebenfalls kontrolliert werden.
Enge Einfahrt und schwierige Ausfahrt
Die Ein- und Ausfahrt der Tiefgarage sind sehr eng. Mit einem größeren SUV oder Mietwagen muss man vorsichtig fahren. Die Schranke, der Automat und die Kurven sind ungünstig platziert. In manchen Bereichen gab es außerdem Probleme mit Taubenkot. Für 25 Euro pro Nacht ist das schwach. Da die öffentlichen Verkehrsmittel direkt in der Nähe sind, empfehle ich, dieses Hotel ohne Auto zu nutzen.
Mitarbeiter und Umgang mit Gästen
Rezeption
Die Rezeption war oft freundlich und hilfsbereit. Gute Erfahrungen hatte ich bei früher Anreise, später Ankunft, Gepäckaufbewahrung und Fragen zur Stadt. Einige Mitarbeiter erklärten die Verbindung in die Innenstadt sehr gut. Bei Problemen mit Klimaanlage oder Zusatzkissen gab es teilweise schnelle Hilfe. Es gab aber auch schwache Momente. Telefonisch war nicht immer jemand erreichbar, und bei Rechnungsfragen oder zusätzlichen Abbuchungen war die Kommunikation nicht immer angenehm. Die Qualität hängt stark davon ab, wer gerade Dienst hat.
Frühstücksteam und Housekeeping
Das Frühstücksteam arbeitete in Stoßzeiten sichtbar unter Druck. Trotzdem wurden Tische abgeräumt und Speisen nachgefüllt. Bei sehr vollem Haus reichte die Besetzung aber nicht aus. Das Housekeeping war uneinheitlich. Einige Zimmer waren sehr sauber, andere hatten Haare, Flecken, staubige Ecken oder nicht gründlich gereinigte Bäder. Wer mit dem Zimmer nicht zufrieden ist, sollte sofort an die Rezeption gehen und nicht bis zum Check-out warten.
Vorteile und Nachteile
Vorteile
Die Lage ist der wichtigste Vorteil. Die Donnersbergerbrücke, Tram und Busse sind schnell erreichbar. Der Hauptbahnhof, die Innenstadt, die Theresienwiese und auch der Flughafen sind gut angebunden. Das Frühstück ist für kurze Aufenthalte praktisch. Die Zimmer haben Safe, Bügeleisen, Schreibtisch und ausreichend Stauraum. Das Personal kann sehr freundlich sein, und frühes Einchecken oder Gepäckaufbewahrung waren möglich. Auch der Fitnessraum ist ein Pluspunkt.
Nachteile
Die größten Nachteile sind Bettkomfort, Badzustand, Klimaanlage und Parkgarage. Manche Betten sind hart und knarren. Die Kissen sind zu flach. Das Bad wird beim Duschen schnell nass, und in manchen Zimmern waren Fugen, Abfluss oder Toilette nicht in gutem Zustand. Die Klimaanlage lässt sich nicht immer frei steuern. Die Tiefgarage ist teuer, eng und für große Autos unangenehm. Beim Frühstück kann es voll werden, besonders nach 8 Uhr.
Gesamtbewertung und Wiederbuchung
Für wen das Hotel passt
Das Hampton by Hilton München City West passt gut zu Gästen, die München mit öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden wollen. Es eignet sich für kurze Städtetrips, Geschäftsreisen und Aufenthalte rund um die Theresienwiese. Wer ein praktisches Hotel mit Frühstück, guter Anbindung und solider Grundausstattung sucht, findet hier ein passendes Haus. Für drei Personen in einem Zimmer, Gäste mit hohem Anspruch an weiche Betten oder Reisende mit großem Auto ist es weniger ideal.
Würde ich wieder buchen?
Ich würde das Hotel wieder buchen, aber nur mit klaren Bedingungen. Ich würde ein ruhiges Zimmer abseits der Bahnseite und des Aufzugs wünschen, direkt nach dem Check-in Bad und Bett prüfen und ohne Auto anreisen. Bei einem guten Zimmer ist das Hotel für München ein sinnvoller Aufenthalt. Bei schlechtem Zimmer, schwacher Dusche oder überfülltem Frühstück verliert es schnell an Wert. Für Lage, Verkehrsanbindung und kurze Aufenthalte bleibt es trotzdem eine brauchbare Wahl.
Lage und Umgebung
Weg ab Donnersbergerbrücke
Vom Bahnhof Donnersbergerbrücke ist das Hotel schnell zu Fuß erreichbar. Nach dem Verlassen des S-Bahn-Bereichs geht man in Richtung südliche Seite der Gleise und erreicht das Hotel nach wenigen Minuten. Vom Münchner Hauptbahnhof sind es mit der S-Bahn nur zwei Stationen. Auch die Tram hält in der Nähe, sodass man ohne Auto gut in die Innenstadt kommt. Marienplatz, Karlsplatz, Hauptbahnhof und weitere zentrale Punkte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln einfach erreichbar.
Umgebung und praktische Ziele
Gegenüber befindet sich ein Supermarkt, was für Wasser, Snacks und Kleinigkeiten sehr praktisch ist. In der Umgebung gibt es einfache Restaurants, Cafés und Möglichkeiten für ein schnelles Abendessen. Die Theresienwiese ist auch zu Fuß erreichbar, weshalb das Hotel zur Oktoberfest-Zeit interessant ist. Wer zum Flughafen muss, kann über die Donnersbergerbrücke bequem mit der S-Bahn fahren. Die Lage ist insgesamt einer der stärksten Gründe, dieses Hotel zu wählen.
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