Kurzfazit zum Aufenthalt

Gesamteindruck vom BOLD Hotel München Zentrum

Das BOLD Hotel München Zentrum ist vor allem wegen seiner Lage eine starke Wahl in München. Die U-Bahn-Station Poccistraße liegt praktisch direkt vor der Tür, die Theresienwiese ist zu Fuß schnell erreicht und auch zum Marienplatz kommt man mit der U-Bahn in wenigen Minuten. Die Zimmer sind für Münchner Verhältnisse oft angenehm groß, besonders die Zimmer mit Balkon oder die Studios mit kleiner Küche. Gleichzeitig ist das Hotel nicht in jedem Punkt gleich überzeugend. Einige Zimmer waren sauber, ruhig und bequem, andere wirkten abgenutzt und hätten gründlicher geputzt werden müssen. Besonders im Bad gab es je nach Zimmer Kalk, alte Silikonfugen oder sogar Schimmelstellen. Das Frühstück ist gut, kostet aber 19 € pro Person. Die Tiefgarage ist praktisch und lag bei 18 € pro Nacht. Ich würde wieder buchen, aber nur mit dem Wunsch nach einem ruhigen Zimmer zum Hof oder im Hinterhaus.

Check-in und Check-out

Ankunft und Wartezeit

Der Check-in läuft normalerweise ab 15 Uhr. Bei manchen Aufenthalten ging es schnell, bei einem frühen Eintreffen wurde das Zimmer auch schon vorher möglich gemacht. Es gab aber auch einen Aufenthalt, bei dem das Zimmer trotz früher Ankunft erst gegen 15:45 Uhr fertig war. Abends funktioniert die Anreise durch die 24-Stunden-Rezeption gut. Bei einer späten Ankunft gegen 21 Uhr waren Passkontrolle, Buchungsabgleich und Schlüsselübergabe schnell erledigt. Wer über Buchungsportale reserviert, sollte Zimmerkategorie und Personenzahl direkt beim Check-in prüfen, weil es bei solchen Buchungen schon zu Missverständnissen kam.

Abreise und Zusatzkosten

Der Check-out war unkompliziert. Zimmerkarte abgeben, Frühstück oder Parkhaus prüfen lassen und fertig. Zusätzliche Kosten wurden beim Check-out klar genannt. Für die Tiefgarage habe ich zuletzt 18 € pro Nacht gezahlt. Früher lag der Preis auch einmal bei 16 € pro Nacht, aktuell sollte man aber mit 18 € rechnen. Bezahlt habe ich je nach Buchung entweder vorab online oder vor Ort per Karte. Kartenzahlung funktionierte ohne Probleme, und eine Rechnung bekam ich auf Nachfrage direkt.

Preis und Zahlung

Zimmerpreise in normalen Zeiten und zur Wiesn

Die Preise schwanken stark. Ein Doppelzimmer lag bei einem Aufenthalt bei rund 98 € pro Nacht. Bei einer anderen Buchung zahlte ich 140 € für eine Nacht plus 16 € für das Parkhaus. Während der Oktoberfestzeit lag der Preis sogar bei 341 € pro Nacht. Außerhalb großer Messe- oder Wiesn-Termine passt das Preis-Leistungs-Verhältnis für München recht gut. In sehr teuren Wochen muss man aber ehrlich sagen: Dann sollte das Zimmer wirklich sauber und ruhig sein, sonst fühlt sich der Preis zu hoch an.

Frühstück und Garage als Zusatzkosten

Das Frühstück kostet aktuell 19 € pro Person. Für zwei Personen sind das 38 € pro Morgen. Wer gern ausgiebig frühstückt, bekommt dafür ein gutes Angebot. Wer nur Kaffee und ein Brötchen möchte, fährt in einem Café in der Umgebung günstiger. Die Tiefgarage kostet 18 € pro Nacht. Bei zwei Nächten kommen also 36 € Parkkosten dazu. Für München ist das noch akzeptabel, aber man sollte es vor der Buchung einkalkulieren.

Zimmer nach Kategorie

Doppelzimmer und Einzelaufenthalte

Die normalen Zimmer sind schlicht eingerichtet und eher minimalistisch. Es gibt ein Bett, einen kleinen Schreibtisch, Stuhl, Ablagen und meistens genug Platz für Gepäck. Für eine Geschäftsreise allein reicht das problemlos, für zwei Personen auf einem kurzen Städtetrip ebenfalls. Manche Zimmer sind hell und angenehm, andere ziemlich dunkel, besonders im Bereich des Schranks. Steckdosen waren vorhanden, aber in älteren Zimmern nicht immer perfekt platziert.

Zimmer mit Balkon und Hoflage

Die Zimmer mit Balkon gehören für mich zu den besseren Optionen im Hotel. Besonders zur Hofseite oder im hinteren Gebäudeteil ist es deutlich ruhiger als zur Lindwurmstraße. Die Balkone fallen unterschiedlich aus. Manche sind groß genug, um kurz draußen zu sitzen, andere sind eher klein und für eine Person gedacht. Trotzdem macht ein Balkon den Aufenthalt angenehmer, vor allem im Frühling oder Herbst.

Studio mit kleiner Küche

Das Studio eignet sich gut für Familien oder längere Aufenthalte. In einem Studio mit Doppelbett und Schlafsofa war genug Platz vorhanden. Die kleine Küche hatte Kühlschrank, Mikrowelle, Geschirrspüler, zwei Kochplatten, Wasserkocher und Kapselmaschine. Das ist praktisch, wenn man nicht jede Mahlzeit im Restaurant essen möchte. Wichtig ist aber: Nicht jedes Zimmer hat eine Küche. In normalen Zimmern gibt es oft keinen Wasserkocher. Wenn man einen braucht, sollte man direkt an der Rezeption danach fragen.

Bett und Bettwäsche

Matratze und Kissen

Die Betten sind ein Punkt, bei dem die Erfahrungen stark auseinandergehen. In guten Zimmern war das Bett sehr bequem, die Matratze fest, aber angenehm, und die zwei unterschiedlich großen Kissen waren wirklich praktisch. Ich habe in solchen Nächten sehr gut geschlafen. In anderen Zimmern war die Matratze allerdings extrem hart. Wer weiche Betten mag, könnte damit Probleme bekommen. Teilweise fühlte sich die Unterlage unter der Matratze sehr hart an.

Bettwäsche und Schlafkomfort

Die Bettwäsche war in der Regel sauber. Baumwollwäsche und frische Bezüge machten einen guten Eindruck, auch wenn die Stoffe nicht besonders weich waren. Das Bett war oft der stärkste Punkt im Zimmer, solange die Matratze nicht zu hart ausfiel. Wenn gleichzeitig ein ruhiges Zimmer zum Hof dazukommt, kann man hier gut schlafen. Zur Straße oder in der Nähe von Treppenhaus und Flur fällt der Schlaf deutlich schlechter aus.

Sauberkeit und Zustand der Zimmer

Saubere Zimmer und abgewohnte Details

Es gab Aufenthalte, bei denen das Zimmer sauber, ordentlich und geruchsfrei war. Bett, Boden, Bad und Tisch waren dann in gutem Zustand. Es gab aber auch Zimmer, in denen Staub in den Ecken lag, Möbel Flecken hatten oder unter dem Bett deutliche Spuren früherer Gäste zu sehen waren. Einige Türen, Böden und Möbel wirkten sichtbar abgenutzt. Die Fotos des Hotels wirken teilweise frischer als manche Zimmer vor Ort.

Reinigung und Handtuchwechsel

Die Reinigung wird nicht immer täglich durchgeführt. Das wird mit Umweltschutz begründet, was grundsätzlich nachvollziehbar ist. Trotzdem muss die Kommunikation dazu klar sein. Bei längeren Aufenthalten sollte man beim Check-in fragen, wann gereinigt wird und wie man frische Handtücher bekommt. Es kam vor, dass nur Mülleimer geleert oder Betten gemacht wurden, während Staub, Dusche und Ecken kaum beachtet wurden. Zusätzliche Handtücher bekam ich auf Nachfrage, aber sie sollten von Anfang an passend zur Personenzahl im Zimmer liegen.

Bad und Dusche

Badgröße und Wasserdruck

Die Bäder sind eher klein. Waschbecken, Toilette und Dusche sind zweckmäßig angeordnet, aber für zwei Personen gleichzeitig ist wenig Platz. In guten Zimmern war die Dusche ein klarer Pluspunkt. Der Wasserdruck war stark, warmes Wasser kam zuverlässig und die Regendusche war angenehm. Für ein Hotel dieser Kategorie war die Dusche dann wirklich gut.

Kalk, Fugen und Schimmel

Leider ist das Bad nicht in jedem Zimmer überzeugend. In manchen Bädern waren Duschköpfe verkalkt, Glaswände hatten starke Kalkspuren und Silikonfugen sahen ungepflegt aus. In schlechteren Zimmern gab es Schimmelstellen, vor allem in Ecken oder an Fugen. Das ist der Punkt, der am meisten stört, weil ein Bad im Hotel sauber sein muss. Wer beim Einzug deutliche Mängel sieht, sollte sofort zur Rezeption gehen und ein anderes Zimmer verlangen.

Pflegeprodukte und Ausstattung

Die Ausstattung im Bad ist einfach. Duschgel, Seife, Zahnputzgläser und Föhn waren vorhanden. Mehr sollte man nicht erwarten. Bodylotion, umfangreiche Pflegeprodukte oder besondere Extras gab es nicht. In manchen Zimmern war außer dem Nötigsten kaum etwas vorhanden. Eigene Pflegeprodukte mitzunehmen ist hier sinnvoll. Safe, Kühlschrank und Smart-TV gibt es in vielen Standardzimmern nicht.

Lautstärke und Raumtemperatur

Straße, Flur und Nachbarzimmer

Die Lautstärke hängt stark vom Zimmer ab. Zur Straße hört man den Verkehr, auch wenn geschlossene Fenster einiges abhalten. Im Sommer wird es schwieriger, weil es keine Klimaanlage gibt und man das Fenster öffnen möchte. Dann ist die Lindwurmstraße deutlich zu hören. Zum Hof ist es besser, aber auch dort hört man im Hotel selbst einiges. Türen fallen laut ins Schloss, Gespräche im Flur sind hörbar, und in Treppenhausnähe bekommt man fast jedes Kommen und Gehen mit.

Heizung und fehlende Klimaanlage

Eine Klimaanlage gibt es nicht. An heißen Tagen reicht ein kleiner Ventilator nicht immer aus, und das Zimmer kann unangenehm warm werden. Im Winter oder an kühleren Tagen war es meistens warm genug. Einmal wurde das Zimmer trotz voll aufgedrehter Heizung nicht richtig warm. Die Fenster lassen sich je nach Zimmer öffnen, aber an der Straßenseite ist das wegen des Lärms nur begrenzt sinnvoll.

WLAN und Ausstattung im Zimmer

Internet für Arbeit und Streaming

Das WLAN ist eine klare Schwachstelle. Für kurze Nachrichten oder einfache Webseiten reicht es oft, für Videostreaming, längere Arbeit am Laptop oder Telefonate über Apps ist es unzuverlässig. Es gab Verbindungsabbrüche und sehr langsame Phasen. Wer geschäftlich reist, sollte sich nicht allein auf das Hotel-WLAN verlassen.

TV, Licht und Aufzug

Einige Zimmer haben ältere Fernseher, wenige Sender und keine Streaming-Möglichkeit. Fernbedienungen funktionierten nicht immer sauber. Das Licht ist in manchen Zimmern zu dunkel, besonders am Schrank. Der Aufzug ist klein und wirkt alt. Mit großem Koffer oder Kinderwagen wird es eng, und zu Stoßzeiten wartet man auch einmal ein paar Minuten. Die Lobby und der Barbereich sind dagegen angenehm, und der Innenhof ist für einen kurzen Drink oder eine Pause ein netter Platz.

Frühstück

Preis und Angebot

Das Frühstück kostet 19 € pro Person. Es ist nicht billig, aber die Qualität ist gut. Es gab Brot, Brötchen, Käse, Schinken, Aufstriche, Joghurt, Müsli, Nüsse, Obst, Rührei, Pancakes und warme Speisen. Kaffee war gut, und an manchen Tagen gab es frisch gepressten Orangensaft. Besonders positiv waren Tortilla und Grillgemüse, weil man so etwas nicht in jedem Hotelfrühstück bekommt.

Frühstücksraum und Stoßzeiten

Der Frühstücksbereich ist ansprechend, aber schmal. Wenn viele Gäste gleichzeitig kommen, werden die Sitzplätze knapp. Zu beliebten Zeiten kann es passieren, dass man warten muss oder keinen wirklich gemütlichen Platz findet. Die Speisen wurden meistens gut nachgelegt, aber benutztes Geschirr blieb in vollen Momenten gelegentlich länger auf den Tischen. Für 19 € lohnt sich das Frühstück vor allem, wenn man morgens wirklich gut essen möchte.

Personal und Service

Rezeption

Die Rezeption war meistens freundlich und hilfsbereit. Fragen zur U-Bahn, zu Restaurants oder zur Umgebung wurden gut beantwortet. Ein Mitarbeiter half sogar bei der Suche nach einer Notapotheke, was positiv hängen geblieben ist. Auch ein Wasserkocher wurde auf Nachfrage schnell organisiert. Es gab aber auch weniger überzeugende Momente, in denen Mitarbeitende wenig motiviert wirkten oder keine klare Antwort auf Beschwerden gaben.

Frühstücksteam und Reinigung

Das Frühstücksteam war überwiegend freundlich und aufmerksam. Beim Abräumen und Nachlegen kam es nur in vollen Zeiten zu Verzögerungen. Die Reinigung war dagegen wechselhaft. Manchmal war alles ordentlich, manchmal wurden Bad, Ecken und Boden zu oberflächlich geputzt. Außerdem war es morgens im Flur teilweise laut. Wer ausschlafen möchte, sollte ein Zimmer weit weg vom Treppenhaus und Aufzug wählen.

Parken

Tiefgarage am Hotel

Die Tiefgarage ist ein großer Vorteil, wenn man mit dem Auto nach München kommt. Der aktuelle Preis lag bei 18 € pro Nacht. Die Einfahrt ist eng und etwas steil, mit einem größeren Auto muss man vorsichtig fahren. Die Plätze sind brauchbar, aber das Ein- und Ausladen kann mit viel Gepäck etwas mühsam sein. Für Münchner Innenstadtlage ist es trotzdem praktisch, direkt am Hotel parken zu können.

Öffentliche Verkehrsmittel statt Auto

Trotz Garage würde ich in München nach dem Einparken das Auto stehen lassen. Die U-Bahn vor der Tür macht fast alles einfacher. Marienplatz, Odeonsplatz und weitere zentrale Punkte sind schnell erreichbar. Für einen klassischen Städtetrip ist die U-Bahn eindeutig bequemer als ständiges Fahren und Parken in der Innenstadt.

Vorteile und Nachteile

Was gut war

Die Lage ist der größte Pluspunkt. Direkt an der U-Bahn, nah an der Theresienwiese, gute Anbindung ins Zentrum und viele Restaurants in der Umgebung. Die Zimmer sind oft größer als erwartet, manche haben Balkone, und die Studios mit Küche sind praktisch. Das Frühstück schmeckt gut, und viele Mitarbeitende an der Rezeption sind wirklich hilfsbereit. Die Tiefgarage ist ebenfalls ein Plus.

Was gestört hat

Die größten Schwächen sind Sauberkeit, Instandhaltung, Lautstärke und WLAN. Einige Zimmer sind deutlich abgewohnt. Im Bad gab es Kalk, schlechte Fugen und Schimmelstellen. Zur Straße ist es laut, innen hört man Türen und Flurgespräche. Im Sommer fehlt die Klimaanlage. Wer ein modernes, komplett gepflegtes Hotelzimmer erwartet, kann enttäuscht werden.

Gesamtbewertung und Wiederbuchung

Für wen das Hotel passt

Das BOLD Hotel München Zentrum passt gut für kurze München-Aufenthalte, Geschäftsreisen, Oktoberfest-Besuche und alle, die schnell mit der U-Bahn unterwegs sein wollen. Wer Lage, große Zimmer und faire Preise außerhalb der Hochsaison wichtiger findet als perfekte Ausstattung, trifft hier eine gute Wahl. Wer sehr empfindlich bei Lärm, Badsauberkeit oder WLAN ist, sollte vorsichtig buchen.

Meine Entscheidung für den nächsten Aufenthalt

Ich würde wiederkommen, aber mit klaren Bedingungen: Zimmer zum Hof, möglichst Balkon, nicht zur Straße, und sofortige Prüfung von Bad und Sauberkeit beim Einzug. Im Sommer würde ich wegen fehlender Klimaanlage genau abwägen. Im Herbst, Winter oder Frühling ist das Hotel für mich deutlich attraktiver. Für München ist es insgesamt ein brauchbares Hotel mit sehr guter Lage, aber nicht ohne Schwächen.

Lage und Umgebung

U-Bahn Poccistraße und Theresienwiese

Das Hotel liegt direkt an der U-Bahn-Station Poccistraße. Von dort fahren U3 und U6 in wenigen Minuten Richtung Innenstadt, der Marienplatz ist nach etwa drei Stationen erreicht. Zur Theresienwiese läuft man vom Hotel aus in etwa 5 bis 10 Minuten, deshalb ist die Lage für Oktoberfest und Frühlingsfest besonders praktisch. Auch zu Fuß kommt man in die Innenstadt, je nach Tempo in rund 25 bis 30 Minuten. Die Isar ist etwa 20 Minuten entfernt. In der Umgebung gibt es Cafés, Supermärkte und mehrere Restaurants, darunter italienische, griechische und gutbürgerliche Optionen. Vom Hauptbahnhof nimmt man am besten die öffentlichen Verkehrsmittel, vom Flughafen fährt man mit der S-Bahn in die Stadt und steigt dort in die U-Bahn Richtung Poccistraße um.

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Hotelfotos

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Adresse: 70a, Lindwurmstraße, Theresienhöhe, Am Schlachthof, Ludwigsvorstadt, München, Bayern, 80337, Deutschland
Nahe Orientierungspunkte: Bold, Bombensuchkommando, Maria-Theresia-Klinik, Kriegerdenkmal 1939-1945, Hotel Brack, Sonderpädagogisches Förderzentrum München-Süd
Bewertung: 4.2 / 5 😊
Öffnungstage: Jeden Tag
Check-in: 3:00 PM
Check-out: 11:00 AM
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